Nach dem Kauf oder dem Mieten einer neuen Immobilie steht man vor der wichtigen Aufgabe die Innenräume einzurichten. Dabei stellt sich die Frage, ob man einen Innenarchitekten engagiert oder selbst die Räum gestaltet. Da Innenarchitekten eher teuer sind, entscheiden sich viele Leute für die Planung der Räume in Eigenregie. Werden einige Dinge beachtet, geht dies auch ganz problemlos.
Gute Planung ist Vorrausetzung
Die Wahlmöglichkeiten scheinen fast unendlich: Von den Farben der Wände, der Wahl und der Platzierung der Möbel bis zur Beleuchtung des Raumes ist gestalterisch vieles machbar. Fällt Ihnen die Wahl schwer oder können Sie sich das Endergebnis nicht recht vorstellen, bieten sich Computer Programme an, die Ihnen die Planung der Räume visualisieren. So lässt sich das ganze Haus computer-animiert visualisieren und umgestalten.
Tipps für eine stimmige Wohnung
Weitere Tipps zur Planung finden Sie auch auf vielen Seiten im Internet. Dort wird beispielsweise anschaulich erklärt, wie eine Spritz- und Lackieranlage das Streichen der Wände vereinfacht oder das Legen von Fliesen in Eigenarbeit gelingt. Bei der Wahl der Wandfarben wird empfohlen, das Zusammenspiel mit den Möbeln sowie den Lichteinfall zu berücksichtigen. Verschiedene Farben bieten sich auch für unterschiedliche Räume an. Helle, freundliche Farben im Wohn- und Schlafzimmer sorgen für optisch große und helle Zimmer – und dadurch für gute Stimmung im Haus. Für Badezimmer und Küche werden hingegen eher kühle, frische Farben empfohlen. Die Beleuchtung sollte die Farbigkeit und Stimmung der Räume noch unterstreichen. So bieten sich im Schlafzimmer kleine, warme Lampen an, im Wohnzimmer eher große Deckenleuchten.
Atmosphäre entsteht mit der Zeit
Beachten sollten Sie bei der Planung und Gestaltung Ihrer Räume auch eines: Ein Wohnraum wächst über die Jahre durch die Ansammlung von Gegenständen und entwickelt so seinen ganz eigenen Charme. Verlangen Sie also nicht vom ersten Tag an Perfektion, geben Sie Ihrem neu gestalteten Raum etwas Zeit zur Entfaltung.
Bildurheber: Michael Kempf