In Deutschland leiden ca. 4, 5 Millionen Menschen an einer Hausstaub-Allergie. Der Verursacher ist eine Spinnenart aus der Gattung der Milben, Dermatophagoides genannt. Die winzigen Krabbler sind in Teppichen, Polstern, Kissen und Matratzen finden und können im schlimmsten Fall chronische Krankheiten auslösen. Das muss nicht sein.
Darauf sollten Sie unbedingt achten
Textile Oberflächen sind von ihnen besiedelt. Ihr Kot löst die Hausstauballergie aus. In unseren Wohnräumen finden sich belastende Mengen und bringen häufig Symptome wie Atemnot, Husten oder tränende Augen mit sich. Im schlimmsten Fall kommt es zu Asthma. Wichtigstes Utensil bei der Bekämpfung von Milbenausscheidungen ist der Staubsauger, der beispielweise von großen Marken wie hier im Bosch eShop gekauft werden kann. Aber nicht jedes Gerät ist geeignet. Schließlich muss es den allergischen Feinstaub sicher entfernen. Gesucht wird ein wahres Multitalent unter den Staubsaugern. Staubrückhaltevermögen ist das Zauberwort, denn alles, was rein kommt, darf nicht wieder rauskommen. Ein verstärktes Filtersystem bietet Abhilfe. Mehrere Varianten sind möglich. Welche Systeme es gibt können Sie hier lesen:
- S-Klasse-Filter
- ULPA-Filter
- HEPA-Filter
Unbedingt vorhanden sein sollte aber ein Nachmotorfilter.
So entsorgen Sie den Abfall richtig
Wichtig ist auch die Elektrobürste am Fuß des Staubsaugers. Sie sollte stufenlos regulierbar sein, so kann sie auf jedem Untergrund perfekt, die ungewollten Hinterlassenschaften der Milben und mehr entfernen. Wer sich für Staubsaugerbeutel entscheidet, sollte unbedingt darauf achten, dass die Innenbeutel mit einer antibakteriellen Beschichtung ausgestattet sind. So wird einer ungewollten Vermehrung der Krabbler im Innenleben des Staubsaugers entgegengewirkt. Die Beutel sollten auch über eine Verschlusskappe verfügen, damit der Wechsel nicht zur Qual wird. Ein kritischer Punkt ist immer das Entfernen von alten Filtern. Gut, wenn der Allergiker diese nicht aus dem Staubsauger entfernen muss. Sollte es keine andere Möglichkeit geben, empfiehlt es sich, eine Maske zu tragen. Sicherheitshalber sollte der Filterwechsel auch draußen stattfinden.
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